• Spendenaufruf – Nepal, Rasuwa: Der Distrikt, in dem ASIA tätig ist, wurde von einer katastrophalen Überschwemmung getroffen (Update)

    Update 27.08.2026, 17:43:
    Die nepalesische Polizei meldet 359 bestätigte Todesopfer, und die Zahl steigt weiter an. In Nepal werden 826 Menschen vermisst und 73 sind verletzt. Auf tibetischer Seite melden die chinesischen Behörden drei Tote und 558 Vermisste. Insgesamt gelten in beiden Ländern mehr als 1.300 Menschen als vermisst. „Vermisst“ bedeutet hier, dass sie noch nicht aufgefunden wurden. In einem Gebiet ohne Straßen und Kommunikationsverbindungen sind viele schlichtweg nicht erreichbar. Zu den in Nepal Vermissten zählen 579 Reisende (darunter 466 ausländische Staatsangehörige aus rund dreißig Ländern), 161 Einwohner von Rasuwa sowie 85 Angehörige von Armee und Polizei, die an den Rettungsmaßnahmen beteiligt waren.

    Am Morgen des 26. August wälzte sich eine plötzliche Flutwelle aus Tibet kommend den Fluss Bhotekoshi hinab und raste durch den nepalesischen Distrikt Rasuwa. ASIA ist dort seit vielen Jahren tätig und steht in Kontakt mit lokalen Partnern, um geeignete Hilfsmaßnahmen zu planen.

    Gegen 9 Uhr morgens traf die Welle zunächst Timure an der chinesischen Grenze sowie Syabrubesi, das Tor zum Langtang-Tal, bevor sie in den Trishuli-Fluss mündete und weiter in Richtung Nuwakot und Dhading strömte.

    Ein Dutzend Siedlungen sind betroffen. Ein 42 Kilometer langer Straßenabschnitt zwischen Betrawati und der Grenze wurde zerstört, ebenso wie mehrere Betonbrücken – darunter jene, die nach der Überschwemmung im vergangenen Jahr erst wiederaufgebaut worden war. Wohnhäuser, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen auf dem Markt von Timure wurden von den Wassermassen mitgerissen. Mehrere Wasserkraftwerke sind außer Betrieb, und die Stromversorgung ist ausgefallen.

    Es liegen noch keine offiziellen Zahlen zu den Opfern vor. Die nepalesische Polizei hat zwischen Nuwakot und Dhading sieben Leichen geborgen; Dutzende Menschen werden vermisst, darunter auch Einsatzkräfte, die an den Rettungsarbeiten beteiligt waren. Wie in der Anfangsphase einer Katastrophe üblich, ist damit zu rechnen, dass die Zahlen noch steigen werden.

    Die nepalesische Behörde für Hydrologie und Meteorologie hat lokale Regenfälle als Ursache für die Flutwelle ausgeschlossen. Die genaue Ursache ist noch ungeklärt; die wahrscheinlichste Vermutung ist der Ausbruch eines Gletschersees flussaufwärts auf tibetischem Gebiet. Es wäre das zweite Ereignis dieser Art innerhalb von etwas mehr als einem Jahr: Bei der Überschwemmung im Juli 2025, die dasselbe Gebiet traf, wurde der Ausbruch eines supraglazialen Sees als Ursache bestätigt.

    Die Katastrophe hat Gemeinschaften getroffen, die ohnehin schon in einer prekären Lage waren. Rasuwa ist eine Bergregion mit nur wenigen Straßen und einer lückenhaften Infrastruktur. Durch die Zerstörung von 42 Kilometern Straße sind die flussaufwärts gelegenen Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten; der Weg zum Krankenhaus, zur Schule oder zum Markt dauert nun Tage statt Stunden. Zudem ist die Monsunzeit noch nicht vorüber. Familien stehen vor dem Nichts, und ganzen Dörfern fehlt der Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Grundgütern.

    Unsere Mitarbeiter sind bereits vor Ort, und wir organisieren erste Hilfsmaßnahmen.

    Weitere Informationen finden Sie auch bei ASIA International:
    https://www.asia-ngo.org/en/nepal-emergency-floods-in-rasuwa

    Ihre Spende hilft uns, den betroffenen Gemeinden sofortige Unterstützung zu leisten (Verwendungszweck „Einzelspende Flut Rasuwa“), siehe auch:
    Einzelspende für ein ASIA-Hilfsprojekt

    Aus „ASIA Rasuwa flood emergency statement“ von Emanuele Assini am 27.08.2026: […]

    Eine Bedarfsanalyse wird unsere weiteren Schritte bestimmen. Auf der Grundlage unseres aktuellen Wissensstands sowie der bereits durch Behörden und andere Hilfsorganisationen abgedeckten Bereiche planen wir, uns auf die Wasser- und Sanitärversorgung sowie auf Unterkünfte zu konzentrieren. Dank unserer Präsenz vor Ort können wir in diesen Bereichen am schnellsten handeln und zudem die Hilfsgüter bereitstellen, die Familien in den ersten Tagen am dringendsten benötigen. Wo Wassersysteme beschädigt wurden, werden wir Versorgungsstellen instand setzen, Maßnahmen zur Wasseraufbereitung sowie Hygieneartikel bereitstellen und die sanitäre Versorgung in Notunterkünften unterstützen. Im Bereich der Unterkünfte verfolgen wir einen zweistufigen Ansatz. Zunächst geht es um Sofortunterkünfte: Zelte für vertriebene Familien sowie Lebensmittel und Kochgeschirr für Haushalte, die ihre Vorräte und Küchen verloren haben. Anschließend folgen Übergangsunterkünfte aus verzinktem Wellblech und lokalen Materialien, die gemeinsam mit den betroffenen Familien errichtet werden; sie sind so konzipiert, dass sie dem Winter standhalten und bis zur Bereitstellung dauerhafter Wohnlösungen dienen. Auf diese zweite Phase liegt der Schwerpunkt unserer Hilfe: Übergangsunterkünfte ermöglichen es den Haushalten, den Winter zu überstehen und den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten dabei mit unserem eigenen Team und lokalen Partnern zusammen, statt parallele Strukturen zu schaffen und sind in allen erreichbaren betroffenen Gemeinden tätig. Unterstützung beim Wiederaufbau, etwa für Wassersysteme, Schulen und die Wiederherstellung von Lebensgrundlagen, folgt in einer zweiten Phase, sobald die unmittelbaren Bedürfnisse gedeckt sind. Wir bitten Spender und Partner, sich für eine schnelle und flexible Unterstützung bereitzuhalten, damit wir sofort handeln können, sobald der Bedarf verifiziert ist. Umfang und Budget werden im Projektvorschlag dargelegt. Das Ausmaß der Zerstörung in dieser Region übertrifft bei Weitem das, womit ASIA in Rasuwa in den letzten Jahren konfrontiert war: Ganze Siedlungen, die verbindenden Brücken und die öffentlichen Gebäude sind vernichtet. Familien, die ihre Existenz nach 2015 wieder aufgebaut hatten, haben nun zum zweiten Mal alles verloren. Die internationale Aufmerksamkeit für solche Ereignisse schwindet oft schon nach wenigen Wochen. Der Wiederaufbau hingegen dauert Jahre. Auch die Wiederherstellung von Wassersystemen, Unterkünften, Schulen und Lebensgrundlagen in Rasuwa wird viel Zeit in Anspruch nehmen und die betroffenen Gemeinden dürfen diese Last nicht allein tragen müssen. ASIA steht an der Seite der Menschen in Rasuwa, nicht nur in dieser Notsituation, sondern auch während des langen Wiederaufbaus.

    Emanuele Assini
    Country Representative, ASIA Nepal
    Kathmandu, 27. August 2026


  • Spendenaufruf – Von Mühle zu Mühle – Bau Einer Mühle in Bhutan

    Am 26.04.2026 fand in der Zellwieser Mühle bei Königsdorf ein Benefizkonzert für den Bau einer Mühle in Bhutan statt. Das DUO DUE VIOLONCELLI spielten Werke für Cello-Duo von Luigi Boccherini, Joseph Haydn, Wolfgang Bareiß, Musik aus Südamerika sowie Songs wie Halleluja und Imagine.

    Gisela Auspurg und Wolfgang Bareiß gründeten DUO DUE VIOLONCELLI aus Begeisterung für den innigen Klang zweier Violoncelli. Bereits 2007 lernten sich beide Musiker im Orchester kennen und realisierten bald darauf erste Duo-Projekte. Meisterhaft zusammengespielt präsentiert DUO DUE VIOLONCELLI ein facettenreiches Programm.

    DER ERLÖS DER BENEFIZVERANSTALTUNG geht an ein landwirtschaftliches Projekt in Bhutan: den Bau einer Mühle im abgelegenen Ura-Tal in Zentral-Bhutan. Damit fördern wir den nachhaltigen Anbau und die Weiterverarbeitung von Getreide in ökologischem Landbau.

    Vor Ort ist die Nyo-Foundation unser Partner, die die Verantwortung für die Errichtung der Mühle, die Schulung der dortigen Bewohner und die Pflege der Einrichtungen übernimmt. Ziel ist die Unterstützung der Menschen für einen stabilen Lebensunterhalt in einer Region, in der massive Landflucht
    und Auswanderung, u.a. nach Australien, zu beobachten ist.

    Für den Bau der Mühle werden umgerechnet 16.000 Euro benötigt. Das benötigte Budget von 5.000 Euro für den Bau des Gebäudes der Mühle werden von H.H. Chetsang Rinpoche gespendet.

    Für weitere Details, besuchen Sie die Instagram Seite von Gisela Auspurg, die erst kürzlich in Bhutan direkt vor Ort war:

    https://www.instagram.com/p/DYpmZhwEuXJ

    Wenn Sie den Bau der Mühle im Ura-Tal in Bhutan mit einer Spende unterstützen möchten (Verwendungszweck „Einzelspende Mühle Bhutan“) , finden Sie alle relevanten Informationen unter folgendem Link:

    Einzelspende für ein ASIA-Hilfsprojekt


  • Impressionen zum Benefizkonzert vom 11.01.2026 auf Schloss Seefeld

    Liebe ASIA Freunde, im Folgenden finden Sie einige Fotos zum abermals fantastischen Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang and Friends vom 11.01.2026. Es sind über 3.400 EUR an Spenden für die baufällige Gangchen Meri Schule, die in der abgelegenen Hochgebirgsregion im Dolpo im mittleren Westen Nepals liegt, zusammen gekommen!

    Herzlichen Dank an alle Besucher und Spender!


  • Videogruß an alle Unterstützer von ASIA

    Herzlichen Dank an alle ASIA Freunde für Ihre langjährige Unterstützung durch Patenschaften und Spenden!


  • ASIA Rundbrief 2025 und ASIA Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang and Friends am 11.01.2026

    Den ASIA Rundbrief für das Jahr 2025 können Sie unter folgendem Link online als PDF aufrufen. Hierin wird der Jahresabschluss 2024 zusammengefasst, die laufenden Patenschaftsprojekte vorgestellt und auf die geleistete Soforthilfe aufgrund der Überschwemmungen in Nepal und in anderen Regionen eingegangen. Zudem freuen wir uns sehr, dass bei der Mitgliederversammlung im Juni Annette Roeckl in den Vorstand von ASIA Deutschland gewählt wurde. Gemeinsam werden wir uns weiter für Menschen im
    Himalaya und Asien einsetzen!


    Außerdem möchten wir Sie auf das am 11.01.2026 um 11:00 Uhr vormittags im Schloss Seefeld stattfindende Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang and Friends hinweisen. Weitere Infos und Kartenvorbestellung unter Veranstaltungen.

    ASIA Rundbrief 2025


  • Fotos und Presseartikel zum Benefizkonzert vom 19.01.2025 in der Süddeutschen Zeitung

    Liebe ASIA Freunde, unter folgenden Links können Sie den SZ-Artikel vom 21.01.2025 von Reinhard Palmer lesen, der einen detaillierten Bericht über das fantastische Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang verfasst hat. Zudem finden Sie hier einige Impressionen des Konzert-Matinées.

    Herzlichen Dank an alle Besucher und Spender!

    Süddeutsche Zeitung vom 21.01.2025 oder direkt bei sueddeutsche.de


  • ASIA Rundbrief 2024 und ASIA Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang and Friends am 19.01.2025

    Den ASIA Rundbrief für das Jahr 2024 können Sie hier online als PDF aufrufen.
    Zudem möchten wir Sie auf das am 19.01.2025 um 11:00 Uhr vormittags im Schloss Seefeld stattfindende Benefizkonzert mit Wen-Sinn Yang and Friends hinweisen. Weitere Infos und Kartenvorbestellung unter Veranstaltungen.

    ASIA Rundbrief 2024


  • Spendenaufruf – Interimsschulbau zur Erdbebenhilfe Nepal

    Unmittelbar nach dem Erdbeben half ASIA vor Ort mit der Bereitstellung von Materialien für den Bau provisorischer Unterkünfte, um sie vor dem kalten Winter zu schützen.

    Die Situation, in der sich die Schüler in diesen Gebieten derzeit befinden, ist besonders ernst. Das Erdbeben hat rund 700 Schulen in den beiden Bezirken zerstört oder dauerhaft beschädigt. Auch heute noch haben die meisten Schüler in diesen Gebieten Unterricht im Freien, sind derzeit dem starken Monsunregen der Sommermonate und später der Kälte ausgesetzt oder der Unterricht findet in beschädigten Gebäuden statt, die im Falle eines weiteren Erdbebens vollständig einstürzen könnten. Dies gilt als sehr wahrscheinlich, da in diesen Gebieten, in denen die indische und die tibetische tektonische Platten aufeinandertreffen, starke Erdbeben im Westen Nepals möglich sind. Dabei besteht ein sehr hohes Risiko von Todesfällen und Verletzungen für Schüler und Lehrer.

    Zerstörtes Gebäude nach dem Erdbeben vom 3. November 2023

    Bisher hat ASIA 370 Haushalten in Jajarkot und Rukum West vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung gestellt und in den Dörfern Bayalatole und Shirpachaur (Barekot Rural Municipality – Jajarkot District) zwei provisorische Schulen gebaut. Die Situation für die Schüler beider Distrikte, die keine Unterstützung von der Regierung erhalten haben, ist jedoch nach wie vor katastrophal. ASIA beabsichtigt daher, den Bau von mindestens einer weiteren provisorischen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Schule mit hoher Erdbebensicherheit im Dorf Dhaulakot (Jajarkot – Barekot Rural Municipality) zu unterstützen, um 147 Schülern das Lernen in einer sicheren Unterkunft zu ermöglichen.

    ASIA plant den Bau nach dem gleichen Modell, welches bei den am 15. Juli abgeschlossenen Arbeiten in der Barekot Rural Municipality, verwendet wurde. Ziel ist es, eine dauerhafte Lösung zu bieten, die den unmittelbaren Bedürfnissen der Schüler und Lehrer der Shree Vidyadevi Basic School in Barekot gerecht wird. Dieses unsichere Gebäude beherbergt 147 Schüler und 6 Lehrer. Es wurde durch die Auswirkungen des Erdbebens schwer beschädigt, was zu großen Rissen in den Wänden der Klassenzimmer und schweren strukturellen Schäden führte, die die Nutzung der Schule zu einer Gefahr für die Sicherheit der Schüler macht.

    Weitere Details zum Schulbau…

    ASIA wird in Zusammenarbeit mit dem Partner Build Up Nepal eine halbpermanente Schule in Dhaulakot aus ineinandergreifenden CSEB-Ziegeln bauen. Ineinandergreifende CSEB (Compressed Stabilized Earth Bricks; https://www.buildupnepal.com/interlocking-bricks/) sind Ziegel, die mit einer umweltfreundlichen Technologie hergestellt werden, die kein Brennen erfordert (und so die mit traditionellen Produktionsmethoden verbundenen CO2-Emissionen reduziert) und aus Sand, Erde und einem kleinen Anteil Zement hergestellt werden. Jeder Ziegel hat zwei Löcher, die das Einsetzen von Bewehrungsstäben in die Wände ermöglichen, wodurch diese Art von Aufbau extrem erdbebensicher ist und die Wahrscheinlichkeit von Rissen oder Ablösungen der Wände im Falle eines Erdbebens, die die Hauptursache für den Einsturz von Gebäuden oder dauerhafte strukturelle Schäden sind, erheblich verringert wird.

    Derzeitiges unsicheres Schulgebäude in Dhaulakot, Jararkot – Shree Vidyadevi Basic School

    Das semipermanente Gebäude umfasst den Bau von Fundamenten und Wänden bis zu etwa eineinhalb Metern über dem Boden aus CSEB-Ziegeln die von einer Konstruktion aus Holz, Bambus und CGI-Aluminiumplatten überspannt wird, was sie extrem widerstandsfähig gegen Erdbeben mit hoher Stärke macht. Die Schule wird Unterricht in 9 Klassenzimmer mit einer Größe von je etwa 16 Quadratmetern ermöglichen. Nach der Fertigstellung der Schule wird ASIA die gesamte sonstige erforderliche Ausstattung und alle Lehrmaterialien bereitstellen, um den Schülern von Dhaulakot eine angemessene Lernumgebung zu gewährleisten.

    Projektübersicht:
    Projektname:Erdbebensichere Schulen nach dem Erdbeben von Karnali vom 3. November 2023
    Region: Distrikt Jajarkot, Provinz Karnali, Nepal
    Voraussichtliche Dauer:6 Monate
    Geschätzte Gesamtkosten:28.000 Euro
    Direkt Begünstigte:147 Schüler und 6 Lehrer
    Indirekt Begünstigte:ca. 864 Personen, Einwohner von Dhaulakot und Familienangehörige von Schülern und Lehrern

    Wenn Sie den Schulbau in Dhaulakot mit einer Spende unterstützen möchten, finden Sie alle relevanten Informationen unter folgendem Link:

    Einzelspende für ein ASIA-Hilfsprojekt


  • Jahresbericht 2023 ASIA International

    Unter folgendem Link können Sie den Jahresbericht 2023 von ASIA abrufen.

    Dieser enthält unter anderem ausführliche Informationen über die Geschichte von ASIA, unsere Werte und Ziele, Partner von ASIA, die Art und Weise wie ASIA Hilfe leistet und in welchen Regionen ASIA aktiv ist, sowie eine komplette Übersicht zu der Verwendung von Spendengeldern und finanziellen Mitteln im allgemeinen.

    Jahresbericht 2023 ASIA International (EN)


  • Bericht zur ASIA Notfallhilfe – Erdbeben Nepal 03.11.2023

    Am 3. November 2023 ereignete sich im Distrikt Jajarkot in Nepal ein Erdbeben der Stärke 6,4 mit Epizentrum in der ländlichen Gemeinde Barekot, gefolgt von einem Nachbeben der Stärke 5,8 am 6. November. Insgesamt wurden 153 Opfer bestätigt und 17.824 Häuser in Jajarkot und Rukum West wurden vollständig zerstört. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 3. November 2023 machte ASIA abgelegene Gemeinden in der Nähe des Epizentrums aus, in denen staatliche und internationale Hilfe noch nicht eingetroffen war. Wir entwarfen Notunterkünfte aus Material, welches für den Bau dauerhafter Unterkünfte bzw. Häuser wiederverwendet werden könnte.

    Sehen Sie hier einen kurzen Videobericht zur ASIA Erdbebenhilfe in Nepal:

    Im Januar verteilte ASIA Unterkunftsmaterialien an 157 Haushalte in Shirpachaur in der ländlichen Gemeinde Barekot, Distrikt Jajarkot, und an 213 Haushalte in der ländlichen Gemeinde Sanibheri, Distrikt Rukum West.

    Nach der Verteilungsphase entsandte ASIA zwei Ingenieure, um den Bau der Notunterkünfte zu unterstützen und zu überwachen. Die Arbeiten wurden im April 2024 abgeschlossen. Vielen Dank an unsere Spender. Derzeit läuft die Spendenkampagne und wir planen, zwei halb-permanente Schulen für die Kinder der Gemeinde Barekot, Bezirk Jajarkot, zu bauen.

    Wenn Sie ASIA bei diesen und weiteren Projekten unterstützen möchten finden Sie weitere Informationen zu Spenden oder Patenschaften hier.



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